Spenden

Die hier vorgestellten Hunde und Katzen benötigen besondere Aufmerksamkeit, Zuwendung und / oder tierärztliche Ver­sorgung. Wir suchen daher tierliebe Menschen die uns hierbei finanziell mit einer Spende unterstützen.

Spendenkonto:

PFOTENRETTUNG  grenzenlos e. V.
Kreissparkasse München Starnberg

IBAN: DE24 7025 0150 0022 1097 97
BIC: BYLADEM1KMS

Gläubiger-ID-Nr.: DEZZZ00000708339

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Bitte geben Sie immer einen Verwendungszweck an. Falls Sie konkret für ein Tier oder ein Projekt spenden möchten, geben Sie bitte den jeweiligen Namen des Tieres oder des Projektes an, andernfalls genügt auch der Verwendungszweck »Spende«.

Hinweise:

  • Bis zu einem Betrag von 200 Euro gilt Ihr Einzahlungsbeleg als Spendenbescheinigung.
  • Sollte die Summe der eingegangenen Spenden die finanziellen Aufwendungen für das jeweilige Notfalltier übersteigen, werden wir dieses Geld anderen Tieren in Not zugute kommen lassen.
  • Gerne möchten wir natürlich auch Ihre Unterstützung bekannt machen. Aus Datenschutzgründen wird jedoch selbstverständlich nicht Ihr vollständiger Name auf unserer Homepage erscheinen. Sofern Sie jedoch gar nicht namentlich erwähnt werden möchten, geben Sie uns bitte kurz per E-Mail Bescheid: hj.richter@pfotenrettung-grenzenlos.de


Weitere Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung:

 

Im Namen dieser Schützlinge möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
  

Spendenaufrufe

Ein schlimmes Jahr für Tinkerbell

Die kleine Hundedame Tinkerbell wurde im Jahr 2015 in einer Dauerpflegestelle untergebracht. Nachdem eine drohende Erblindung Anfang 2018 operativ abgewendet werden konnte, hat sie im August einen dramatischen Bandscheibenvorfall erlitten. Dank ihrer Kämpfernatur hat sie auch diese Op überstanden und ist mithilfe intensiver Reha-Maßnahmen auf dem Weg der Besserung. Die Behandlungskosten sind inzwischen eine große Belastung für unsere Vereinskasse. Können Sie uns unterstützen, damit wir auch weiterhin das Überleben von Notfällen nicht an unserem Kontostand festmachen müssen?

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(Spendenaufruf abgeschlossen)
Gnadentiere brauchen Ihre Hilfe!

Wir haben das unglaubliche Glück, dass drei der allerärmsten Wesen, die je in unsere Hände kamen, für immer in ihrer Pflegestelle bleiben dürfen. Es handelt sich um drei Kleinhunde aus jeweils katastrophalen Haltungsbedingungen. Neben dem täglichen Unterhalt, den die Pflegefamilien bereits selbst bestreiten, verursachen solche Tiere natürlich häufig höhe Kosten für tierärztliche Behandlungen, die selbstredend der Verein übernimmt. Der finanzielle Aufwand im März 2018 liegt bei über 5.000 € für Behandlung und Nachsorge.

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(Spendenaufruf abgeschlossen)
Unfallopfer Gary macht uns große Sorgen

Der Katerbub Gary wurde in Spanien offenbar von einem Auto angefahren und dann einfach liegen gelassen. Er wurde gerade noch rechtzeitig gefunden und in Sicherheit gebracht. Die schlimmen Verletzungen an seinem rechten Vorderbein heilten auch scheinbar schnell ab, doch sein Pfötchen blieb gelähmt. Um ihm optimal helfen zu können, haben wir den trotz allem ausgesprochen aktiven und fröhlichen kleinen Kater nach Deutschland geholt. Leider lautete die Diagnose des Tierarztes auch hier, dass das Beinchen amputiert werden muss, da es Gary behindert und ein ständiger Entzündungsherd ist.

Nach der Op glaubten wir aufatmen zu können, so schnell erholte sich der tapfere kleine Kerl, doch scheint Gary vom Pech verfolgt: nach ein paar Tagen kam es zu Komplikationen, eine weitere Op war nötig und nun bedroht Gary gegen eine Infektion, die möglicherweise schon seit seinem Unfall im Gewebe schlummerte.

Wir kämpfen mit allen Mitteln um Garys Leben. – Wollen Sie uns bei Garys aufwendiger medizinischer Versorgung finanziell unterstützen?

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(Spendenaufruf abgeschlossen)
Hilfe für die 17 verwaisten Katzenbabys von La Mancha

Unser spanischer Partnerverein »Katzenhilfe La Mancha« kam im Mai innerhalb von nur zwei Wochen zu 17 Welpen. Die meisten Kitten wurden buchstäblich kartonweise bei Nacht und Nebel vor die Tür des Katzenhauses gestellt.

Zu der Herkules-Aufgabe, die 17 kleinen Samtpfoten überhaupt alle durchzubringen, gesellt sich natürlich auch große finanzielle Sorge.17 Kätzchen brauchen:

  • 17-mal Entwurmung,
  • 17-mal Impfungen (Erst- und Zweitimpfung gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose und Tollwut),
  • 17-mal Kastration,
  • zahllose Fläschchen mit teurer Spezialmilch, Kittenfutter, Streu, Decken, Wärmflaschen

Das alles muss irgendwie finanziert werden. Kurz: Die »Katzenhilfe La Mancha« braucht sehr dringend Hilfe!

(Spendenaufruf abgeschlossen)
Futterkostenhilfe für ABYDA in Jaén

Jüngst erreichte uns ein Hilferuf unserer Tierschutzfreunde von ABYDA aus dem spanischen Ort Jaén. Die Organisation ABYDA ist ein Zusammenschluss von Ehrenamtlichen, die alles versuchen, um das Elend von herrenlosen Katzen/Hunden vor Ort zu mildern. Da es keinerlei staatliche Unterstützung gibt und auch das Bewusstsein für Tiere als Mitgeschöpfe in Spanien noch nicht so ausgeprägt ist wie bei uns, steht auch ABYDA immer wieder vor Geldsorgen.

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Bonnie hat ein neues Zuhause gefunden. Wir danken allen Spendern.
Jedes Leben ist es wert, gerettet zu werden... Bonnie unsere »Sparbüchse«

Der freundliche Bonnie hatte schon ewig in einem Tierheim in La Mancha gewartet. Damit sich seine Chancen verbessern, endlich ein Zuhause zu finden, holten wir ihn auf eine Pflegestelle nach Deutschland. Doch kurz nach Ankunft wurde Bonnie schwer krank und musste mehrmals in die Tierklinik. – Geschätze Kosten bisher etwa 1.000 €! Das ist eine große finanzielle Belastung  für unseren Verein, der noch viele Sorgenkinder hat. 

(Spendenaufruf abgeschlossen)
Hilfe für die Hunde von Vikis Tierschutzhof:
Wenn man nicht einfach wegsehen kann ...

... dann kommt man auch manchmal an seine Grenzen, deshalb möchten wir Vikis aktuellen Hilferuf an Sie weitergeben. Viki kümmert sich aktuell um 70 Hunde, die nur Dank ihrer »Gummiknochen-Stiftung« in Ungarn ein Dach über dem Kopf haben, bzw. überhaupt weiterleben dürfen. → In den dortigen Tierheimen werden »überschüssige« Tiere mitunter getötet. Ausgesetzte Hunde können sich kaum durchschlagen, laufen oft hungrig, verletzt oder krank herum.

(Spendenaufruf abgeschlossen)
Otta

Otta hat inzwischen ein Zuhause gefunden, unser herzlicher Dank gilt allen, die sie unterstützt haben:

M. Martin  100 €
A. und R. Kaesebier     50 €
A. und R. Kaesebier    50 €
M. Pfitzner  100 €
A. und R. Kaesebier   100 €
G. Heiles    44 €
M. Huebener und U. Weber    50 €



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